How to spend a weekend in «Bruxelles»

Jun 13, 2017
 
Auf nach Belgien! 
Wer denkt da nicht gleich an Pommes, Waffeln? Da wir freitags keine Uni haben, entschlossen Chrissi und ich uns zu einem Wochenendtrip nach Brüssel Anfang Mai, um eben diese Leckereien zu probieren. Und ich muss sagen, allein wegen der Waffeln würde ich wiederkommen, haha! Gleich zu Beginn liehen wir uns Fahrräder und erkundeten die Stadt mal vom Sattel aus, mal zu Fuß oder per Bus. Das Stadtbild ist einfach wunderschön und ich konnte mich an der tollen Architektur und den Hausfassaden gar nicht sattsehen! Und auch für junge Leute gibt es fast schon zu viel Auswahl an interessanten Events und Abendveranstaltungen. 

 

Waffeln essen 

 Wenn nicht in diesem Land, dann wo? Die größte Auswahl gibt es in der Rue de l'Etuve, die Preise sind fast alle gleich, für eine Waffel ohne Auflage zahlt man 1€, mit jeder weiteren Erdbeere oder Sahnehäubchen wird es schlagartig teurer. Und denkt dran, nicht zu sehr überladen, auch wenn es verlockend aussieht. Der Teig selbst ist süß und wird mit einer dünnen Zuckerschicht überzogen, je mehr Toppings, desto schneller wird einem schlecht. 

Rue de l'Etuve, Nähe Grand Place

 

Durch die Galeries Royales spazieren 

Ihr wollt ein bisschen Paris oder Mailand Flair, dem Regen draußen entfliehen oder einen Großeinkauf mit belgischen Pralinen oder Schokolade machen? Dann seid ihr in dieser wunderschönen Passage richtig. Natürlich könnt ihr auch einfach hindurchschlendern und die Architektur genießen!  

Galerie du Roy 5, 1000 Bruxelles

 

Brunchen und Essen genießen

Was kleine Cafés und Restaurants betrifft, ist Brüssel wirklich ein Paradies! Gleich nach unserer Anreise machten wir uns hungrig auf den Weg in die Stadt und wurden mit einem leckeren Burger bei Ami gesättigt. Generell findet ihr in der Innenstadt an viele gute Sachen, da findet ihr bestimmt was! Sehr empfehlen kann ich euch Hinterland für ein ausgiebiges Frühstück. Und falls euer Essen nicht schnell kommen sollte, fragt nach, denn Chrissi und ich wurden leider einfach vergessen. Doch zum Trost bekamen wir einen Kaffee aufs Haus und der Geschmack des Acai Bowl machte es wieder wett! 

Hinterland, Chaussée de Charleroi 179, 1060 Saint-Gilles
Moon Food, 


Spazieren gehen

Brüssel hat eine interessante und sehenswerte Architektur, also lasst euch nicht vom Touribus herumfahren, sondern bedient euch mal euren eigenen Füßen und schlendert durch die Stadt! Chrissi und ich entschieden uns für einen Comic Walk, der uns anhand verschiedener mit belgischen Comics bemalten Hausfassaden durch die Innenstadt führte. Ihr findet diverse Routen ganz einfach im Internet, je nach Geschmack, welches Thema euch am meisten interessiert. Und die Stadt ist nicht groß, nach einem oder zwei Tagen habt ihr einen relativ guten Überblick über die verschiedenen Viertel und was wo ist.


 

Das Klassische

Na klar, das Atomium ist mit Manneken-Pis und dem Grand Place das Wahrzeichen der Hauptstadt und auf fast jeder Postkarte abgebildet. Die Eintrittspreise sind jedoch dementsprechend an den Touristenandrang angepasst und leider nichts für Schüler oder Studenten, die überall Geld sparen wollen. Jedoch ist es denke ich sehr interessant, mal dort oben gewesen zu sein! Ebenso kommt man an den anderen beiden Sehenswürdigkeiten nicht vorbei, vor allem der Grand Place ist sehr majestätisch und man weiß gar nicht, welche von den vier Seiten es sich am meisten lohnt, anzusehen! Und wenn ihr unkompliziert seid, kauft euch Müsli und Früchte im Supermarkt und frühstückt dort auf einer Bank, um das Treiben zu beobachten.

 
Brüssel · Mai 2017

3 comments:

  1. Wow, was für wunderschöne Bilder.
    Da will ich auch unbedingt und sofort hin in Dein schönes Brüssel.
    Liebe Grüße
    Sassi

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  2. Toller Post! Ich hätte nie gedacht, dass Brüssel so schön ist.. Ist jetzt definitiv auf meine Reiseliste!

    Liebe Grüße!
    Josi von josislittledreams.blogspot.de

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  3. Sehr schöne Fotos, nach Brüssel würde ich auch wirklich gerne mal <3

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